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Tuesday, February 5, 2013

Galileo Galilei

Prior to Galilei (1564–1642) all natural sciences were based only on direct observations and pure thinking. He changed the methodology of observations by using tools like a telescope or microscope and he also created artificial situations in experiments to investigate certain phenomena (e.g. using an inclined plane to simulate and measure the speed of falling objects).

In 1611 the scholars of the church decided to accepted the fact that indirect measuring methods, like observations made by using a telescope, produce valid results.

Galilei's most significant observations with the telescope were confirming the Copernican helio-centric concept and hence challenged the church:
  • The discovery that moons orbit Jupiter, which meant that a moving planet (Jupiter) can have satellites moving around it. This made it plausible that also the Earth (which was obviously orbited by our moon) could actually move as well. Prior to this discovery a steady earth was assumed as the only possible option to explain the fixed orbit of our moon around the earth. Those observations were only explained later by Newton's law of universal gravitation.
  • The discovery of hills and valleys on the moon. Prior to these findings all of heaven was assumed   unchangeable and of ideal divine nature. Comets and meteors were assumed local weather phenomena on Earth (that's were the word Meteorology has got it's origin from). The observation of topography on the moon's surface questioned the dichotomy between earthly and heavenly objects, meaning earth was not unique, but a celestial object like any other.
  • The most important discoveries were the phases of venus. Galilei saw that Venus displayed phases, just like the Moon, and that the phases of Venus were only understandable if Venus orbited the Sun. The observed phases were, in fact, impossible in a Ptolemic geocentric system. 

Galileo Galilei therefore came to the conclusion, that the earth could not be the centre of the universe. Later he withdrew from supporting the new copernican model to escape a more severe punishment from the inquisition. In 1633 he was sentenced to house arrest in which he remained for the rest of his life.

Galileo allegedly muttered the rebellious phrase "And yet it moves", but there is no evidence that he actually said this or anything similar. It might have been Giordano Bruno who said these words when being burned at the stick as a heretic in February 1600.

Galilei's experiments around motion and gravity together with the work of Johannes Kepler (1571–1630, three Kepler's laws) and René Descartes (1596–1650) formed the basis for the laws of classical mechanics, for which Isaac Newton (1642–1726) is renowned.

(For further information refer to WikipediaWikiquote or this article in a German online magazine.)

Saturday, October 13, 2012

Wednesday, October 10, 2012

(R)Evolution 2012


Der Biophysiker Dieter Broers wendet sich mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Recherchen dramatischen Fragen unserer Zeit zu. Es werden Ergebnisse und Gedanken von Wissenschaftlern und Forschern beschrieben, die sich im Spannungsfeld zwischen uralten Mythen und moderner Wissenschaft über die Zusammenhänge zwischen Geist und Materie und deren Konsequenzen für unser Weltbild beschäftigen.

Wednesday, April 18, 2012

Biblische Detektivgeschichten

Neben klaren Übereinstimmungen mit belegbar historischen Fakten, gibt es auch Stellen, in denen die Bibel nicht archeologisch beweisbare, also nicht-historische Geschichten enthält. Damit stellt sich die Frage: "Warum wurde die Bibel überhaupt geschrieben? Wer hat die Bibel geschrieben, und wann?"

Israel wird zum ersten mal auf einer Ägyptischen Siegesstele aus dem Jahr 1208 BC erwähnt. Die Hebräische Bibel (= Altes Testament) ist voller Geschichten über die Entstehung von Israel.

Eine Geschichte davon, ist die Geschichte von Abraham, der aus aus Mesopotamien kommt:

"Und der Herr sprach zu Abraham: Geh aus Deinem Vaterland und von Deiner Verwandtschaft und Deines Vaters Hause in ein Land, das ich Dir zeigen will. Und ich will Dich zum großen Volk machen und will Dich segnen und Dir einen großen Namen machen." (Genesis 12,Vers 1 & 2: Der "Bund" - Heiliger Vertrag zwischen dem Ewigen und Abraham)

Zum Zeichen dieses Bündnisses sollen Abraham und alle seine männlichen Nachkommen beschnitten werden. Abrahams Nachkommen werden Gottes auserwählte sein, werden fruchtbar sein und sich mehren, werden das ganze gelobte Land Canaan zwischen den damaligen Supermächten Ägypten und Mesopotamien bevölkern. Als Gegenleistung müssen Abraham und sein Volk einem einzigen Gott huldigen.

Dieser geforderte Monotheismus ist ein neues Verständnis. Keiner zuvor war jemals in einer politheistischen Gesellschaft auf eine solche Idee gekommen, d.h. der Gott nach unserem heutigen Verständnis existierte vor Abraham nicht.


Eine weitere Geschichte war die von Moses:

"Und der Herr sprach zu Moses: Schreib diese Worte auf, denn aufgrund dieser Worte habe ich mit Dir und mit Israel einen Bund geschlossen." (Exodus 34, Vers 27)

Nach traditionellem Glauben schrieb Moses die ersten fünf Bücher der Bibel, die zusammen die Thora - oder auch die fünf Bücher Moses - genannt werden (Genesis, Exodus, Leviticus, Numeri, Deuteronomium).


Eine andere Geschichte in der Hebräischen Bibel handelt von Josua:

Nach dem Exodus (der Befreiung von Ägypten) bringt Gott - laut Bibel - die Israeliten in das gelobte Land nach Canaan. Josua hat das israelitische Heer nach Canaan geführt und dabei die bislang dort bestehenden Stadtstaaten mit ihren Königen erobert und Canaan in Schutt und Asche gelegt.


Wissenschaftliche Erkenntnisse deuten jedoch auf eine andere - von der Bibel abweichende - historische Geschichte hin.

Nach einer neuen Theorie, der sogenannten "Neueren Urkundenhyptothese" hatte die Bibel nicht nur einen Verfasser (Moses). Forscher fanden die Handschrift von mindestens vier verschiedenen Gruppen von Verfassern, die über mehrere Jahrhunderte an der Thora geschrieben hatten. Die Niederschrift der hebräischen Bibel könnte bereits gegen 1000 v.Chr. begonnen haben.

Der Zeitrahmen für den Exodus war zwischen 1275 BC und 1208 BC. Der Ägyptische Pharao Ramses II gilt als Pharao des Exodus. Laut Bibel verlassen die Israeliten Ägypten in einer riesigen Völkerwanderung (600.000 Mann mit ihren Familien ziehen 40 Jahre lang durch die Wüste), doch Archeologen haben bislang keinen Beweis für eine Völkerwanderung gefunden, die sich mit dem Exodus in Verbindung bringen ließe. Der historische oder archeologische Nachweis für den Exodus bleibt also offen.

Die vier Autorengruppen der Bibel haben jeweils Ihren eigenen Text zur Exodus-Geschichte beigetragen, wahrscheinlich alle aus dem gleichen Grund heraus: dem starken Willen zur Freiheit. Die Exodus-Geschichte kann unter dem Aspekt der Freiheit verstanden werden. Vom Bestimmtsein durch Andere zur Eigenbestimmung. Von fremder Vorherschaft zu Autonomie. Dieses sind große Ideen, die den menschlichen Geist beschäftigen und der Exodus verleihte diesen Ideen eine erzählte Realität.

In der Bibel gibt es die Geschichte der Israeliten, die durch Josua geführt von Aussen kommen, um dann die kanaanitischen Städte zu belagern, zu zerstören und schließlich zu einer Nation im Land Cannaan zu werden. Die Archeologie liefert uns aber etwas, das genau das Gegenteil besagt. Nach der Archeologie ist der Aufstieg des jungen Israels das Ergebnis des Zusammenbruchs der kanaanitischen Gesellschaft, nicht dessen Ursache. Es wird angenommen, dass die meisten frühen Israeliten ursprünglich vertriebene Canaaniter waren. Die Israeliten waren schon immer im Land Israel. Sie waren dort heimisch. Es gab dort nur verschiedene Gruppen. Im Wesentlichen waren die Israeliten Besitzlose. Es gab also damals eine soziale und wirtschaftliche Revolution und keine Eroberung von Aussen (wie sie die Bibel beschreibt).

Die Texte des Altertums beschreiben, wie die Ägyptischen Herrscher und Ihre kanaanitischen Vasallenkönige (...die ebenfalls den ägyptischen Herrschern dienten...) der Unterschicht Canaans Steuern und sogar Sklaverei aufbürdeten. Als das unterdrückerische System in Canaan kollabiert, nutzen die Familien und Stämme der Leibeigenen, Sklaven und gemeinen Canaaniter die Gelegenheit. Auf der Suche nach einem besseren Leben verlassen sie die alten Stadtstaaten und ziehen in Richtung Bergland. Frei von der Unterdrückung in der Vergangenheit, gehen sie schliesslich an einem neuen Ort als ein neues Volk hervor: die Israeliten.

Die Archeologie entlarvt die Israeliten also als ursprüngliche Canaaniter. Warum aber stellt die Bibel die Israeliten konsequent als Aussenseiter in Canaan da? Die Antwort liegt vielleicht in dem Wunsch, sich eine eigene, neue Identität zu erschaffen. Identität entsteht - so sagen Psychologen - indem ich definiere was ich nicht bin, indem ich über das Anderssein spreche. Um Herauszufinden wer ich bin, muss ich erst herausfinden, wer ich nicht bin. Die Israeliten lehnten das canaanitische Sytem ab und definierten sich als Gegenmodell dazu. Wenn sich die Israeliten von ihrer canaanitschen Vergangenheit abgrenzen wollten, was gäbe es besseres als eine Geschichte über deren Vernichtung zu erschaffen.

Doch die Geschichten über Abraham, den Exodus und die Eroberung dienen einem anderen Zweck. Sie sind der feierliche Ausdruck ihrer Macht, die nach der Bibel der wichtigste Unterschied zwischen den Israeliten und allen anderen Menschen ist: ihr Gott Jahweh (YHWH).

Später wird im Judentum dieser Name Gottes als so heilig betrachtet, dass er niemals ausgesprochen werden darf. YHWH scheint der persönliche Name des Gottes Israels gewesen zu sein. Er trug in gewisser Weise den Titel Gott und sein Name war YHWH (etwa Jahweh ausgesprochen).

Doch YHWH (Jahweh) taucht nur in der hebraischen Bibel auf. Sein Name findet keinerlei Erwähnung in irgendwelchen canaanitischen Texten oder Erzählungen. Wo also finden die Israeliten ihren Gott?

Ägyptische Texte bezeichnen einen Ort YHW in den Wüsten Süd-Kanaans (im heutigen Jordanien) an dem das Nomaden-Volk der Shasu (dt. Schasu) lebte - ungefähr zur gleichen Zeit, als auch die Israeliten auf der Bildfläche erschienen. Die Shasu hatten einen Schutzgott mit dem gleichen Namen YHW (etwa Jahu ausgesprochen). Dieser Name YHW ähnelt verblüffend YHWH, dem Namen des Israelitischen Gottes.

In der Bibel wird das Gebiet in dem die Shasu lebten als Midian bezeichnet, und dort begegnet Moses vor dem Exodus laut der Bibel YHWH in Gestalt eines brennenden Buschs.

"Gott sprach: Tritt nicht herzu. Ziehe Deine Schuhe von Deinen Füssen denn der Ort darauf Du stehst ist heiliges Land. Und Gott sprach weiter zu Moses: So sollst Du zu den Israeliten sagen: YHWH, der Gott eurer Väter hat mich zu Euch gesandt. Das ist mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht." (Exodus 3, Vers 5 & 15)

Selbst wenn es beim biblischen Exodus keine grosse Völkerwanderung aus Ägypten nach Canaan gab, so gab es wahrscheinlich doch eine kleine Gruppe die aus Ägypten fliehen konnte. Jedoch waren dies keine Israeliten, sondern wohl eher canaanitische Sklaven. Auf dem Weg zurück nach Canaan ziehen sie durch Midian, wo sie eine Art göttlicher Erfahrung machten und begeistert die Geschichten über den Gott der Shasu YHW aufnahmen. Demographisch war es nur eine kleine Gruppe, aber ideologisch war sie von grosser Bedeutung. Sie gelangen in das zentrale Hügelland, wo sie auf die Stämme stossen, die der Tyrannei der canaanitischen Stadtstaaten entflohen waren.

Die Geschichte Ihrer Befreiung findet ihren Nachhall in einer neuen, egalitären Gesellschaft. Die befreiten Sklaven schreiben Ihre Freiheit jenem Gott zu, dem sie in Midian begegnet waren, und den sie nun YHWH (Jahweh) nennen. Sie verbreiten die Idee eines Gottes, der für Freiheit steht, einer Freiheit die den Menschen erlaubt die Früchte Ihrer Arbeit selbst zu ernten. Diese Botschaft war so kraftvoll, dass sie die Menschen zusammenbrachte und ihnen eine neuartige Identität verlieh: die Identität der Israeliten.

Die Israeliten sind eine Mischung aus entrechteten Canaanitern, geflohenen Sklaven aus Ägypten und sogar Nomaden die sich nun niederliessen. Das frühe Israel ist ein bunter Haufen von Menschen, der durch eine neue Vision und einen revolutionären Geist verbunden war. Bei dem "auserwählten Volk" handelt es sich vielleicht einfach um Menschen, die für sich die Freiheit gewählt haben.

Die Geschichte Ihrer Flucht - die zuerst mündlich und in Versform weitergetragen wurde - verhilft Ihnen zu einer kollektiven Identität unter den Stämmen. Später wird sie in der niedergeschriebenen Form zu einem zentralen Thema der Bibel: Erlösung durch einen Gott der aus Midian stammt, genau von dort wo es die Bibel sagt, und übernommen von den Israeliten, um ihren Exodus von der Sklaverei in die Freiheit zu repräsentieren.


Etwa zwei Jahrhunderte vergehen nachdem die ägyptische Siegesstele Israel das erstemal erwähnt, Familien werden zu Stämmen und die Bevölkerung wächst. Dann gegen 1000 BC taucht eine der wichtigsten Figuren der Bibel auf, um die 12 Stämme Israels gegen einen mächtigen neuen Feind zu vereinen.

"Und David tat seine Hand in die Hirtentasche und nahm einen Stein daraus und schleuderte ihn und traf den Philister an die Stirn, dass der Stein in seine Stirn fuhr und er zur Erde fiel auf sein Angesicht" (1. Buch Samuel 17, Vers 49)

Die Bibel rühmt David als einen Hirtenjungen, der den Riesen Goliath bezwingt, als einen Mann, den es nach verbotenen Früchten gelüstet und als einen Dichter der lyrische Psalmen verfasst, die bis heute rezitiert werden. Kein Name taucht in der Hebräischen Bibel häufiger auf als David.

Nach der heiligen Schrift errichtet David ein Königreich, das von Ägypten bis Mesopotamien reicht. Er macht Jerusalem zu seiner königlichen Haupstadt und in einem neuen Bund verspricht YHWH, dass David und seine Nachkommen auf Ewig herrschen werden.

Davids Sohn Salomo baut den Tempel in dem YHWH - inzwischen der nationale Gott Israels - in Ewigkeit wohnen soll. Das Königreich von David und Salomo ist eine Nation vereint unter einem Gott - so schreibt es zumindest die Bibel.

Einer Siegesstele auf der ein "König aus dem Hause David" erwähnt ist, liefert den archeologisch historischen Beweis, dass David wirklich gelebt hat.
Im Unterschied zur Genesis rücken die Geschichten der Könige Israels den Bibeltext aus dem Reich der Legende ins Licht historischer Gegebenheiten. Je weiter wir in der Zeit vorrücken, auf umso festerem historischem Grund stehen wir. Es gibt bessere Quellen, mehr schriftliche Quellen und mehr Berichte damaliger Augenzeugen. Wenn Querverweise zwischen der biblischen Chronologie der Könige Israels und historischen Inschriften hergestellt werden können, dann liefert dies den Forschern relativ verlässliche Daten.

König David ist die älteste biblische Figur, die von der Archeologie als historisch belegt betrachtet wird. Die meisten Forscher sind sich einig, dass David um 1000 BC gelebt hat.

Forscher suchen nach archeologischen Beweisen für die Existenz des Königreichs Davids. Die Überreste Salomos Tempel liegen unter dem Felsendom in Jerusalem.
Ausgrabungen sind jedoch schwierig, da Jerusalem den drei monotheistischen Religionen (Christentum, Judentum, Islam) als heilig gilt. Jerusalem ist heute ein wichtiges Symbol und von grosser Bedeutung für alle drei Überlieferungen.

Während die Priester dem einen Gott YHWH im Tempel Tieropfer darbrachten, waren viele Israeliten nicht so loyal gegenüber nur einem Gott. Archeologische Ausgrabungen an einem israelitischen Haus haben gezeigt, dass die alten Israeliten nicht nur Gott YHWH sondern auch eine Fruchtbarkeitsgöttin Asherah verehrt haben. Ashera ist der Name der alten canaanitschen Muttergöttin. Selbst Jahrhunderte nachdem die Israeliten ihren heidnischen, canaanitischen Wurzeln entwachsen waren, hatte sich der Monotheismus noch nicht vollkommen durchgesetzt. Die Religion der Israeliten war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausschließlich monotheistisch.

Auch die Bibel räumt ein, dass die Israeliten Ashera und andere canaanitische Götter wie Baal weiter verehrten. Die Propheten, heilige Männer die im Namen Gottes sprechen, wettern immer wieder gegen den Bruch des Bündnisses mit Moses allein YHWH zu verehren: "Aber wenn man sie jetzt ruft, so wenden sie sich davon und opfern den Baalen und räuchern den Bildern" (Joseah 11, Vers 2)

Die Israeliten hatten einen Vertrag mit Gott (Der Bund = Monotheismus). Wenn sie Ihn einhielten würde Gott sie belohnen, wenn sie den Vertrag brächen, würde Gott sie bestrafen, indem er sich fremde Mächte zum Werkzeug machen würde.

Nicht lange nach Salomos Tod 930 BC rebellieren die 10 Stämme im Norden und bilden das Nordreich Israel. Im Süden bleiben 2 Stämme im Reich Judah. Dann stürmt ein mächtiger neuer Feind heran aus Mesopotamien, um das größte Imperium zu bilden, dass der Nahe Osten je kannte: die Assyrer.

Die Assyrer waren die militärische Übermacht und Israel und Judah, die beiden Staaten die die Bibel als die Staaten nennt aus denen sich das Volk Israel zusammensetzt, werden von der unaufhaltsamen Assyrischen Macht unterjocht.

722 BC unterwirft das Assyrische Heer das Nordreich. Jene die dem Tod oder der Verschleppung nach Assyrien entkommen, strömen südwärts nach Jerusalem, wo weiterhin die Nachkommen von David und Salomo regieren. Unter Ihnen befindet sich Josiah, der - so die Bibel - die Forderungen der Propheten nur YHWH zu verehren schließlich beherzigen sollte.

Im Buch der Könige erfahren wir, dass König Josiah im späten siebten Jahrhundert vor Christus die Entdeckung einer Schriftrolle in den Tempelarchiven mitgeteilt wurde. Man brachte Josiah die Schriftrolle und als sie verlesen wurde, begann Josiah zu weinen, weil er erkannte, dass es ein heiliger Text war, der göttliche Gebote enthielt, die die Menschen gebrochen hatten.

Forscher glauben, dass die verschollene Schriftrolle Teil des Deuteronomiums - des fünften Buches der Thora - ist, eine umfassende Sammlung von Gesetzen und Geboten.

Um dem Bündnis Geltung zu verschaffen, befiehlt König Josiah die Bildnisse und Altäre aller anderen Gottheiten zu zerstören. Das Deuteronomium enthält das deutlichste Verbot andere Götter zu verehren: die Zehn Gebote. "Ich bin Jahweh, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst Dir kein Bildnis machen in irgendeiner Gestalt. Du sollst sie nicht anbeten, noch ihnen dienen." (Deuteronomium 5, Vers 6-9)

Die zehn Gebote stellen nicht nur einen Vertrag mit YHWH dar, sondern auch einen Verhaltenskodex untereinander. Indem sie den Glauben an einen Gott mit moralischem Handeln vereinen, stellen die 10 Gebote einen für Alle gültigen Kodex der Moral und Gerechtigkeit auf. Das Ideal der westlichen Zivilisation.

Trotz Josiahs Reformen verehren die antiken Israeliten aber weiterhin auch andere Götter. Ihr endgültiges Bekenntnis zum Monotheismus beginnt erst mit einer Folge von Ereignissen, die die Archeologie, Texte aus dem Altertum und die Bibel lebhaft bezeugen:

Den Anfang macht die Zerstörung YHWH's irdischer Wohnstätte (Salomos Tempel in Jerusalem). Nach dem Sieg über die Assyrer fällt 586 BC eine neue Mesopotamische Streitmacht in Israel ein. Die Babylonier plündern den Tempel und brennen die heilige Stadt systematisch nieder.

Der Bund mit dem YHWH seinem auserwählten Volk und David die ewige Herrschaft in Jerusalem versprochen hatte ist gebrochen. Nach 400 Jahren ist Israel ausgelöscht.

Die Babylonier treiben die israelitischen Priester, Propheten und Schreiber zusammen und bringen sie in Ketten ins Exil nach Babylon. Unter den Exilanten aus Jerusalem befanden sich auch Priester des Salomonischen Tempels und diese scheinen die heiligen Dokumente aus dem Tempel - ihre heiligen Überlieferungen früherer Quellen (J,E,D) - vor den Flammen der Zerstörung gerettet und mit nach Babylon gebracht zu haben. Priester und Schreiber haben dann in Babylon einen Großteil der Hebräischen Bibel wie wir sie heute kennen verfasst. Gelehrte bezeichnen diese Autorengruppe in Babylon als Quelle "P" für "Priesterschaft". Die Quelle P verwendete alle früheren Überlieferungen (z.B. die J-Quelle, die E-Quelle, die D-Quelle sowie weitere Überlieferungsquellen) und vereint sie zu dem, was wir als Thora kennen, nämlich die ersten fünf Bücher der Bibel. Doch über das bloße Zusammenstellen der Quellen hinaus, verfasst P eine überarbeitete Fassung der Vergangenheit Israels (einschließlich der Geschichte Abrahams), die es den Israeliten erlaubt ein Volk zu bleiben und ihren Bund mit Gott aufrecht zu erhalten.

Dabei sollte die Beschneidung der Vorhaut das Zeichen des Bundes zwischen YHWH und den Israeliten sein (siehe auch Genesis 17, Vers 11). In dem Genesis Vers war damit aber weniger Abraham gemeint, als vielmehr die Exilanten im 6. Jahrhundert BC in Babylon, welche einen Weg suchten, ihre Andersartigkeit (Abgrenzung von den Babylonern) zu bekräftigen. So kamen sie auf die Beschneidung nicht einfacht nur als ein weiteres Ritual, sondern als das Kennzeichen des Bundes schlechthin. (Diese Auffassung schrieben die Autoren der Quelle P dann rückwirkend Abraham zu.)

Für die Israeliten im Exil in Babylon stellten die Babyloner die neuen Canaaniter dar, nämlich Götzen anbetende, unbeschnittene Menschen, von denen sich die Israeliten abgrenzen mussten.

Exil und Wiederkehr gehören zu den Themen, von denen die Bibel durchdrungen ist (Abraham geht nach Ägypten und kehrt aus Ägypten zurück; die Israeliten gehen nach Ägypten und ziehen von dort wieder aus; usw). Auf die Exilierten im 6. Jahrhundert BC in Babylon muss dies sehr stark gewirkt haben und sie glaubten, dass Gott, der in der Vergangenheit für sie gehandelt hat, es auch diesmal wieder tun wird.

Um sich des göttlichen Schutzes auch in einem fremden Land (ohne Tempel und ohne Opfer) zu versichern, unterstreicht die P-Überlieferung die Gebote (z.B. das Sabbath-Gebot). Die Israeliten müssen nicht im Land Israel sein, um den Sabbath zu begehen. Die Exilierten lernten auch in Gruppen zu beten und schufen damit den Vorläufer von Synergogen.

Während der Zeit des Exils in Babylon begriffen die Exilierten, dass sie selbst fern ihrer Heimat, ohne einen Tempel, ohne die Priesterschaft, ohne Könige, ihren Gott ehren, Gott treu sein und Gottes Geboten folgen können. Das ist die Gründung des Judentums. Die Erfahrung des Exils wandelt den alten israelitischen Kult zu einer modernen Religion.

Die Israeliten stellten sich auch die Frage, warum Ihr Gott YHWH sie im Stich gelassen hat, denn die Götter der Babyloner mussten ja mächtiger sein, sonst hätte - nach altertümlicher Meinung - das Land Babylon nicht das Land Israel besiegen und zerstören können. Dabei kamen die Israeliten zu der Erklärung, dass Gott sie im Stich gelassen hatte, weil sie etwas Unrechtes getan hatten und damit den Zorn von YHWH auf sich gezogen hatten. So sehen sie ein, dass der Politheismus ihren Niedergang herbeigeführt hatte und es letztlich nur einen Gott gibt. Damit schwören die Israeliten endgültig dem Irrglauben des Politheismus ab und der Monotheismus triumphiert.

Aus der Erfahrung des Exils und der Niederschrift in der Bibel entsteht der Gottes-Begriff wie wir ihn heute kennen. YHWH wurde zu einer universellen Gottheit erhoben, mit der Macht das Geschehen im gesamten Universum zu beeinflussen. Die israelitische Gottheit YHWH wird zum Gott der drei grossen monotheistischen Religionen.

539 BC wird das Babylonische Reich von den Persern bezwungen und YHWH dirigiert - wie in der Bibel beschrieben - einen weiteren Exodus.

(Informationen aus Arte-Dokumentation Biblische Detektivgeschichten im Original The Bible's Buried Secrets)

Tuesday, March 20, 2012

Dr Quantum - Double Slit Experiment

The Double Slit Experiment and the Heisenberg Uncertainty Principle are key aspects of the Quantum Mechanics at the borderline between a materialistic world and the realm beyond. The video below provides a good explenation of this phanomenon.

Sunday, March 18, 2012

One Life - BBC documentary

When you watch this movie, you'll start to feel that the story of every creature on our planet is our own story, which provides the relevance and urgency for all of us to care about sustainability.

See the trailer here and try to make every effort to also watch the entire BBC documentary.

Racism is like judging a man by his spacesuit instead of the person inside it

Racism is the ultimate ignorance in that it relates 'self' to the body instead of the Consciousness - Awareness - animating and experiencing through the body. It is like judging a man by his spacesuit instead of the person inside it.

(see also David Icke)

Wednesday, March 7, 2012

3 Characteristics of Great Leaders

We find that great leaders usually have 3 characteristics:
  • They have great self-esteem (...and they don't confuse this with self-image)
  • They live up to their own personal values
  • They use their personal strengths
(see also video of Deepak Chopra at Google)

States of human intelligence

Wisdom traditions say about the different States of Human Intelligence...
  • The highest state of human intelligence is "Being"
  • The second highest state of human intelligence is the "Feeling" called Love and Compassion
  • The third highest state of human intelligence is the "Thinking" that can create new meanings, new context, new relationships and new themes
  • The least intelligent state of human intelligence is "Doing"
Best is to do things based on the right thinking, feeling and being. In eastern traditions this is called Karma-Yoga: The right thing at the right time. Process-Orientation and not Outcome-Orientation.

(see also video of Deepak Chopra at Google)

World Economic Forum - Energy Vision Update 2012

World Economic Forum Energy Vision Update 2012

Friday, March 2, 2012

Deepak Chopra

The truely faszinating aspect about Deepak Chopra's story is the fact, that today an ever increasing number of people are following their intuitive individual journeys, all converging into the same insight. This is what's going to change our world.

Wednesday, February 29, 2012

How to make better decisions...

If you are trying to make better decisions, then the best advice is this:
  • Be aware of your potential for manipulation
  • Realize that you post-rationalize your inconvenient bad decisions
  • Recognise that intuition should not be ignored, because it might just give you the edge.
(see also BBC documentary Part 1/5, Part 2/5, Part 3/5, Part 4/5, Part 5/5)

Saturday, February 25, 2012

Spiegelneuronen lösen die Grenze zwischen Lebewesen auf

Versuche mit Affen haben ergeben, dass es in dem Gehirn der Affen Zellen gibt, die immer dann feuern, wenn ein Affe eine bestimmte Bewegung macht. Das ist seit 20 -30 Jahre bekannt. Inzwischen hat Giacomo Rizzolatti in Italien entdeckt, dass manche dieser sogenannten Spiegelneuronen auch dann reagieren, wenn ein Affe einem anderen Affen dabei zuschaut, wie dieser einen Hebel drückt.

Dasselbe lässt sich auch bei Menschen beobachten. Bildgebende Verfahren in der Hirnforschung zeigen, dass ein bestimmter Bereich des Gehirns reagiert, wenn jemand eine Handbewegung macht. Derselbe Bereich reagiert jedoch auch, wenn man beobachtet wie ein anderer die selbe Handbewegung ausführt.

Das ist ganz erstaunlich. Das ist so als würde man den Schmerz eines anderen Menschen spüren. Deswegen könnten diese Zellen auch "Empathie"-Neuronen oder "Dalai-Lama"-Neuronen genannt werden.

Diese Nervenzellen verwischen die Grenzen zwischen Ihnen und Ihren Mitmenschen. Sie sind die Basis vieler, vor allem östlicher traditioneller Philosophien, nachdenen es keinen wesentlichen Unterschied zwischen Ihrem Geist und dem Geist anderer Menschen gibt. Diese Philosophien drücken sich metaphorisch aus, doch wir können nun wissenschaftlich beweisen, dass diese Neuronen Grenzen zwischen Ihnen und anderen Menschen auflösen.

Diese Fähigkeit zur Nachahmung bildet die Grundlage der menschlichen Kultur und Ihrer Weitergabe. Anstelle des mühsamen Prozesses der von Darwin beschriebenen natürlichen Selektion, die Hunderttausende - ja fast Millionen Jahre benötigt, lassen sich auf diese Weise Informationen innerhalb einer Generation weitergeben.

(Siehe auch ARTE TV Dokumentation "Faszination Bewusstsein" Teil 1/6, Teil 2/6, Teil 3/6, Teil 4/6, Teil 5/6, Teil 6/6)

Friday, February 24, 2012

We are only guests on this planet...

Who is going to stay here?
Millions of people have been here before you.
Not even their names can be remembered.
They were all guests.
And millions of people will be here after we are gone.

Just don't use this planet like a waiting room at a railway station. Because I have been travelling for years, I've been staying in numerous waiting rooms, witnessing the strange scene that people are throwing their banana peels just on the floor and putting their chewing gum on the seats.

If you ask them: "What are you doing?", they answer: "This is only a waiting room. This is not anybodys home. And who cares? Just ten minutes more and my train is coming."

It is true your train is coming, but your train is bringing other passengers who will be staying in this waiting room with your banana peels and chewing gum. You are only a guest. Leave this place a little more beautiful, a little more human, a little more loveable, a little more fragrant for those unknown guests who will be following you.

Nobody belongs here, but for the moment we are here and for the moment we have to be here totally, intensely. We have to make this moment as beautiful as possible. We have to live our life like a dance, so when we leave, anybody who comes after us finds, that the people who have been here were not ordinary people. They have left flowers and fragrants. They have left the echos of their songs and their dances.They have left their footprints in pure 24 carat gold.

It is not unfortunate that we are guests. It is a great opportunity that the planet, the existence, has been so generous, so kind, so loving, so accepted, that it has welcomed you to be here.

Leave your mark. You may be gone but your laughter can remain behind. You may be gone, but your dance can remain behind. You may be gone, but the way you lived will go on, creating it's own vibrations and they will remind the people of the futures with gratitude, that they are inheritants of a great planet and of a great race of human beings.

(see Osho video)

Edward O. Wilson - Biodiversity and Species Extinction

The 21st century is the century of the environment. This is the time where we will either settle down or completely rack the planet. We have to evolve a better world order than the one we have now.

The following three pillars of our current civilization explain why we are constantly in trouble:
  • We have stone age emotions (which evolved in pre-history over millions of years)
  • We have medieval institutions (especially religions and ideologies)
  • We have god-like technology (where we are seeing things going almost beyond our imagination)
The base of the problem lies in the three still mostly unanswered questions of religion, philosophy and science:
  • Where do we come from?
  • What are we?
  • Where are we going?
A french writer during the 1930's put it in the following way: "All of mankinds problems are due to the fact that we do not know what we are and can not agree on what we wish to become."

Particular with regard to the environment mankind has to decide quickly what we are and where we are going!

Whilst it is good to witness the world gradually turing green, there is still a dangerous imbalance: The emphasis today is on the physical environment (e.g. climate change, pollution, the decline of fresh water and fertile land, depletion of irreplaceable natural resources). Proportionally much less attention is paid to the living environment, especially to the diversity of life.

Biodiversity is the totality of...
  1. the ecosystems (e.g. plants, rivers, coral reefs)
  2. the species of plants, animals, microorganisms that compose the ecosystem
  3. the genes that discribe the traits of the species that compose the ecosystem
...all in parallel.

This great biodiversity has taken 3,5 billion years to emerge. Our lives depend upon it, because we are first and above a biological species living in a very special biological world.

Scientists have found the biosphere to be richer than ever before - but due to human activity it is beeing eroded away at an excellarating rate. The estimated rate of species extinction is now about a 1.000 times higher than before humanity entered the scene. And furthermore, if species extinction is left unabated at that rate, half of the species on earth will be gone by the end of the century.

That loss of so much of the rest of life, if allowed to continue, is going to inflict a heavy price on future generations in wealth, security and spirit. If on the other hand the problem is solved, the benefits in wealth, security and spirit will become beyond measure.

Go forth, think and save the world!!!


(See American biologist Edward O. Wilson speak about the importance of bio diversity and the challenges of species extinction)

Thursday, February 23, 2012

Das Ende der Artenvielfalt

Hauptgrund des weltweiten Artensterbens ist die Zerstörung der natürlichen Lebensräume von Tieren und Pflanzen.

Man unterscheidet man zwischen der Artenvielfalt und der biologischen Vielfalt oder Biodiversität.

Auf der obersten Ebene haben wir die Vielfalt der Lebensräume, der Ökosysteme mit ihren Stoffkreisläufen.

Dann kommen die Arten: Giraffe, Akazien, Rosen oder Schmetterlinge.

Darunter haben wir dann noch die genetische Vielfalt, die Vielfalt der Individuen innerhalb einer Art.

Hinzu kommt außerdem noch die zeitliche Dimension, so dass die biologische Vielfalt auch die Vielfalt der Gene, die Vielfalt der Arten und die Vielfalt der Lebensräume und Stoffkreisläufe bedeutet

Wir kennen derzeit nur knapp zwei Millionen von geschätzten 30 Millionen Arten. Von sehr vielen Arten wissen wir nichts über ihre Rolle im Ökosystem - und schon gar nicht, in welcher Weise sie für den Menschen nützlich sein könnten. Wir wissen über die biologische Vielfalt der Erde sehr viel weniger, als beispielsweise über die Anzahl der Sterne in unserem Universum.

Der World Wildlife Fund schätzt, dass die Artenvielfalt auf der Erde zwischen 1970 und 2005 um 27 Prozent gesunken ist. Die Ursache ist der Mensch. Sei es durch Umweltzerstörung oder maßlosen Verbrauch der Ressourcen - der Mensch vernichtet permanent Lebensräume und Artbestände.

Heute gilt ein Drittel der weltweiten Fischvorkommen als überfischt. Um 1900 gab es noch reiche Fischbestände vor Kanada und Europa. Im Jahr 2000 ist davon nichts mehr übrig. Die Meere sind so weit leer gefischt, dass es in 50 Jahren überhaupt keine Bestände mehr geben wird.

Durch Brandrodung vernichtet der Mensch nicht nur das Ökosystem der Regenwälder, sondern er verändert auch das Klima der Erde - nur um etwas Ackerland zu gewinnen.

Die Vereinten Nationen schätzen, dass täglich 130 Tier- und Pflanzenarten aussterben. Das Tempo des Artensterbens hat sich inzwischen um das Tausendfache beschleunigt. Wir haben bei vielen Tier- und Pflanzengruppen Aussterberaten, die hundertmal, manchmal sogar tausendmal höher sind, als das natürlich der Fall wäre. Wir haben es also mit einer Aussterberate zu tun, die völlig unnatürlich und menschengemacht ist.

In der Erdgeschichte sind fünf große Artensterben bekannt. Danach ging es wieder weiter und neue Lebewesen entstanden. So soll vor 65 Millionen Jahren der Einschlag eines Meteoriten das Ende der Dinosaurier herbeigeführt haben. Das heutige Artensterben unterscheidet sich jedoch von früheren dadurch, dass es von einer einzigen Art, dem Menschen, verursacht wird.

Der Mensch ist Teil des Ökosystems. Alles, was wir im Naturschutz tun, tun wir auch im Interesse des Menschen, weil der Mensch eine lebenswerte Umwelt braucht. Er lebt von der Vielfalt der Tiere und Pflanzen, ohne die es kein menschliches Leben gäbe.

(siehe auch 3Sat Dokumentation "Das Ende der Artenvielfalt")

Sunday, February 19, 2012

The Mystery of Water


Approx 90% of our human bodies are water. Looking at the scientifc findings of Dr Masaru Emoto about what effects the molecular structure of water will clearly make you wonder. If thoughts can do that to water, imagine what our thoughts could do to us and the world in which we live.

The Law of Attraction

See Deepak Chopra speaking about the Law of Attraction.